Rückblick AI Apéro 2026

A panel discussion in a modern venue with four speakers standing behind tall tables, engaging with the audience. A large screen is in the background, displaying an unclear image, while a crowd of attendees is seated in front.

Der AI Apéro 2026 war ein voller Erfolg!

Ob bereits erste AI-Lösungen im Einsatz sind oder das Thema gerade erst angegangen wird, die unterschiedlichen Perspektiven aus Beratung, Industrie und Software zeigten, wie vielfältig die Chancen und Herausforderungen rund um AI sind.

AVM zeigte, wie AI intern verantwortungsvoll eingesetzt werden kann.
Im Fokus stand dabei nicht die Frage, ob AI entwickelt wird, sondern unter welchen Bedingungen man ihr vertrauen kann. Themen wie Harness Engineering, klare AI-Regeln, die Befähigung und Messung von Mitarbeitenden sowie kontrollierte AI-Nutzung zeigten, wie Unternehmen den Einsatz von AI aktiv gestalten können.

Diselva beleuchtete die Grenzen von AI- und LLM-Tools «out of the box».
Der entscheidende Mehrwert entsteht dort, wo unternehmensspezifisches Wissen, Kunden- und Bewegungsdaten in Echtzeit sowie Governance- und Compliance-Anforderungen miteinander verbunden werden. So kann AI Kernprozesse spürbar beschleunigen, ohne dabei an Qualität einzubüssen.

Frontify zeigte, wie AI die Welt von Brand und Marketing verändert.
Mit steigenden Content-Mengen und immer kürzeren Produktionszeiten wächst der Druck, effizient zu arbeiten und gleichzeitig on brand zu bleiben.
Die zentrale These: Bevor AI für eine Marke kreieren kann, muss sie die Marke verstehen. Dafür braucht es eine zentrale Brand Knowledge, ergänzt durch Intelligence, Governance, Workflows und Integrationen. Mit dem Konzept der Brand Orchestration Platform zeigte Frontify, wie diese Elemente zusammenspielen und AI eine effiziente On-Brand-Creation ermöglichen kann.

Den Abschluss bildete eine spannende Paneldiskussion mit David Hugi.
Dabei wurde unter anderem diskutiert, wer AI innerhalb eines Unternehmens vorantreiben sollte: Business oder IT? Die klare Antwort: Es braucht beide Seiten. Erfolgreiche AI-Einführung lebt vom Zusammenspiel unterschiedlicher Perspektiven.
Von Treibern ebenso wie von kritischen Stimmen.
Gleichzeitig muss das Thema von der Geschäftsleitung getragen und vorgelebt werden. Klare Rahmenbedingungen und eine funktionierende Governance sind dabei entscheidend.

Als eine der grössten Herausforderungen wurde zudem die Qualität von AI-generierten Inhalten genannt. Insbesondere dort, wo Fachwissen gefragt ist, besteht das Risiko, dass Inhalte ohne entsprechende Expertise nicht die gleiche Qualität und Vollständigkeit erreichen wie von Experten erstellte und validierte Dokumente.

Vielen Dank an alle Referierenden und Teilnehmenden für den spannenden Austausch und die vielen wertvollen Impulse!

Impressionen


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